Inhaltsverzeichnis Stichwortverzeichnis Artikel vom: 13.06.2011
Da das hierarchische Inhaltsverzeichnis scheinbar nicht allzu zielfuehrend ist, hab ich mir mal die Zeit genommen, diese Ansicht der Zusammenfassungen zu schreiben -- auch wenn das damit schon sehr blohgaft zu wirken beginnt.
Von Commit-Nachrichten
oder die Lehre aus viel Nervkram
Viele Projekte entstehen durch mehr als eine Person. Das ist toll. Viele solcher Projekte entstehen mit einem Versionscontrollsystem -- also einer Art elaboriertem gemeinsamen Verzeichnis. Bei den meisten kann man Dateien als aktuelle Fassung Anderen zur Verfuegung stellen ("committen") und dabei eine Nachricht hinterlassen. Das ist auch toll, denn so kann jeder Beteiligte die Zwischenschritte nachvollziehen und alle koennen gemeinsam wieder zurueckrudern, wenn man das Projekt gegen den Baum gefahren (oder um im Bild zu bleiben -- auf Grund gesetzt) hat und es sich wahlweise nicht mehr uebersetzen oder ausfuehren lassen will.
(06.02.2012)
Port- und IP-basiert Tunneln
Spass mit ssh
Nachdem ich mich vor einiger Zeit mit einem gefilterten IMAP herumgeschlagen habe, stehe ich nun vor einem nichtneutralen Kabelnetzanschluss. Ich kann vieles, aber keine TCP-Verbindung auf Port 445 zu einer anderen Maschine herstellen. Port 445? Das ist SMB, die Windows-Dateifreigabe. Heute nennt man das CIFS, was fuer die Praxis aber von -- sagen wir mal -- untergeordneter Bedeutung ist.
(09.01.2012)
Serieller Anschluss fuer die VAX
Ancient Computing
Beim Aufraeumen findet mal vieles an Zettelkram... und bevor es wegkommt, sollte man es manchmal einfach online stellen.
(07.01.2012)
LaTex-Einfuehrung
Einfuehrung in den Textsatz mit LaTeX
Angefangen hat das im Herbst 2005. Der Fachschaftsrat Informatik suchte Freiwillige, die Einfuehrungen in diverse Dinge geben wuerden.. gesucht wurden Kurse zu HTML, LaTex, Unix, ... -- und, nun ja, ich bin mit den LaTeX-Einfuehrungen seit dem Wintersemester 05/06 betraut.
(24.11.2011)
Do-it-yourself-DynDNS-Dienst
Netzwerkgefrickel auf den Upper-Layers mit Implikationen fuer die Lower Layers. Mit lustigem Zusatznutzen.
Dynamische DNS-Eintraege sind praktisch. Vorausgesetzt, dass mein Provider es zulaesst, kann ich immer an meine Geraete herankommen. Ohne, dass ich die jeweiligen IP-Adressen auswendig kennnen muss. Lange Zeit habe ich dazu wie so viele dyndns.com benutzt. Dann haben sie angefangen, die kostenlose Nutzung immer weiter zu beschneiden. Und schliesslich haben sie es endlich geschafft -- ich hab keine Lust mehr. Dann bau ich mir das eben selber! So schwer kann das doch nicht sein.
(06.11.2011)
Streambuffering
Mal wieder Radio mitschneiden.
Ich mag Radio. Das schrieb ich hier schon einmal im Jahr 2009 und begann so meinen Artikel zum Streamrecording. Damals ging es um ein Skript, mit dessen Hilfe Webstreams in praktischen Haeppchen mitgeschnitten werden konnten. Das hier beschriebene Projekt hatte eine leicht andere Zielstellung: Statt kontinuierlichen Mittschnitts geht es hier eher um die Arbeit gegen den was-war-das-eben-bitte-?-Effekt beim Zuhoeren. Stets gefolgt vom Aerger drueber, dass man am Radio nicht einfach zurueckspulen kann.
(20.09.2011)
Plakatwahrheiten
Erkenntnisse genauen Hinschauens
Eine Beobachtung. Kurz. Knapp. Und fuer Ingenieure schmerzhaft.
(15.09.2011)
Routenverlust beim Aendern der Netzmaske
Eine Warnung
Normalerweise wird man bei einer Remote-Login-Maschine relativ selten auf die Idee kommen, aus der Remote-Shell heraus die IP-Konfiguration zu aendern. Warum auch, offensichtlich funktioniert sie ja. Ich kam in die Verlegenheit, einen Teil dieser Konfiguration aendern zu muessen, bei dem ich eigentlich nicht davon ausging, dass er einen nennenswerten Einfluss haben kann. Hatte er aber. Verheerenden sogar, falls man die Maschine nicht auf der Konsole erreicht (oder einen Reboot durchfuehren kann).
(23.08.2011)
IMAP auf Abwegen
Missbrauch von Mail-Clienten als Dokumentenmanagementsystem
IMAP und eine Verzeichnishierarchie haben viel gemeinsam. Naja, zumindest ein bisschen. IMAP ist explizit zur Verwendung in verteilten Szenarien gedacht. Was laege also naeher, als mal zu versuchen, IMAP als Dateimanagementsystem zu missbrauchen? Zeit fuer Experimente.
(23.06.2011)
LaTex-Einfuehrung
Einfuehrung in den Textsatz mit LaTeX
Angefangen hat das im Herbst 2005. Der Fachschaftsrat Informatik suchte Freiwillige, die Einfuehrungen in diverse Dinge geben wuerden.. gesucht wurden Kurse zu HTML, LaTex, Unix, ... -- und, nun ja, ich bin mit den LaTeX-Einfuehrungen seit dem Wintersemester 05/06 betraut.
(16.06.2011)
RSS-Mittagsfuetterung
Leckeres in XML verpackt
Das Studentenwerk betreibt in Rostock mehrere preisgekr"onte Mensen. Zugegeben, wie objektiv die Bewertung durch die eigene Kundschaft ist, sei dahingestellt. Hauptsache, es schmeckt. Was mir schon lange nicht mehr schmeckte war die Webseite des Studentenwerks, auf der ich nach dem Essensangebot gesucht habe... und daher hab ich da mal was gebastelt.
(14.06.2011)
Samsung-Monitor-Recycling
Design fuer drei Jahre, zwei Monate und siebzehn Sekunden
Ein Entwickler von Computerhardware wurde einmal mit den Worten "Warum sollten wir Produkte designen, die laenger als drei Jahre halten?" zitiert. Die offensichtliche Antwort der Nutzererfreunis und Kundenzufriedenheit einmal beiseite lassend, scheint dieser Leitsatz auch bei Samsung an igendeiner Wand kluger Mantras zu prangen. Zumindest, wenn ich die Ausfaelle von Monitoren dieses Herstellers in meiner Umgebung betrachte. Die Einschlaege kommen naeher.
(06.04.2011)
Gratis-Papier in der Uni-Bibliothek!
aber leider nur von einer Seite verwendbar.
Ich setze mich also in die Bibliothek, um in Ruhe zu arbeiten. Natuerlich, Informatiker halt, habe ich kein Papier dabei. Ploetzlich kommt dieses dringende Beduerfnis, eine gute Idee einfach schnell hinzukritzeln. Und dann steh ich da, ohne Papier. Mit Stift (was man nicht alles in Taschen hat), aber ohne Papier. Gluecklicherweise liess sich welches finden! +UPDATE
(01.03.2011)
Signierte Mails? Nicht in Berlin-Spandau!
Behoerdenkompatibles Mailing.
(zu kurz fuer eine Zusammenfassung)
(28.02.2011)
Dinge, die ploetzlich weg sind
Dreierlei
Es sind Kleinigkeiten. Aber es sind immer Kleinigkeiten, die sich erst zu groesseren Mengen auftuermen muessen, bevor sie wirklich bedeutun haben.
(31.01.2011)
Drupal-Tricksereien
Nur keine Hemmungen!
Drupal kann viel. Beinahe alles. Ich staue immer wieder darueber, was man mit ein paar Raenkespielen und dem richtigen Modul zur rechten Zeit alles hinbekommen kann. Hier einige Beispiele, die mir in letzter Zeit ueber den Weg gelaufen sind und die ich des Archivierens fuer wuerdig befand.
(26.12.2010)
RFID-Photographie
Plastikkarten unter die Oberflaeche geschaut
Wenn ich an einem normalen Tag durch die Gegend laufe, dann habe ich ungefaehr ein halbes Dutzend von ihnen dabei -- Plasteschnipsel im Scheckkartenformat. Wahlweise mit eingebackener Intelligenz. Denn eigentlich jedes Unternehmen, dass was auf sich haelt, delegiert seinen Kunden ein solches Dingelchen ins Portemonaie. Hier solles darum gehen, das Innenleben, wenn schon nicht sichtbar, so doch zumindest erahnbar zu machen.
(15.11.2010)
Portweise Tunneln
Spass mit ssh und ipnat
Seit einem halben Jahr gibt es in den (meisten) Studentenwohnheimen (des Studentenwerks) in Rostock schnelleres Internet. Im Hintergrund wurde neben der Hardware auch der Dienstleister getauscht -- die Cisco-ASA fuer die Einwahl wird nicht mehr vom Rechenzentrum, sondern einer Firma betreut. Und seitdem ist es nicht mehr moeglich, ESMTP zu nutzen. Ob nun Absicht -- oder Versehen -- ich weiss es nicht.
(05.10.2010)
BCC.
Dieses mysthische dritte Feld bei E-Mail-Empfaengern
Normalerweise schreibe ich nicht ueber Trivialitaeten meines Lebens. Aber heut morgen habe ich vom RECHENZENTRUM der Universitaet eine Mail bekommen, bei der mir die Haare zu Berge standen. Eine Mail mit 267 Empfaengern. Alle im To-Feld der Mail. Alle fuer alle lesbar. Ich weiss jetzt, wer sich in meinem Fachbereich fuer Microsoft-Software aus dem MSDNAA-Projekt registiert hat. Und jeder andere, der sich dafuer registriert hat, auch. Chapeau.
(27.08.2010)
Tarifparadoxien
Warum es manchmal billiger ist, weiter zu fahren.
Es gibt Dinge, die sind einfach. Und es gibt Dinge, die sind es nicht. Das Tarifsystem der Bahn in Deutschland gehoert ganz sicherlich zu letzterem.
(18.08.2010)
Umgehung des Ausfuehrungsverbotes auf einem Windows mit Gruppenrichtlinien
Mal wieder mit Windows spielen...
Auf dem Windows-Terminalserver des Rechenzentrums der Uni Rostock gibt es eine generelle Richtlinie, die das Ausfuehren von beliebigen exe-Dateien verbietet. Der Benutzer soll also keine eigenen Programme nutzen koennen. Allerdings ist java erlaubt; also kann der Nutzer beliebigen Code ausfuehren -- wenn er denn als Java-Kompilat vorliegt. Dieser Sachverhalt trieb mich zur Frage, wie weit das Verbot des Ausfuehrens geht -- und ob man es umgehen kann. Ohne Java.
(15.11.2008)
Wo der Spass aufhoert (bei 1'42)
Oder warum ein beliebtes Youtube-Video mit einem Ein-Wort-Satz endet
Ich mag Extra-3. Ich mag die alten Extra-3-Ausschnitte bei Youtube. Leider ist die Qualitaet oft indiskutabel, die Tonspur ist leise oder einfach nur viel zu komprimiert (im Sinne von Dateikompression). Und einige Filme brechen leider auch einfach in der Mitte ab. Bisher hab ich mir nix dabei gedacht. Nun aber gibt es mehr zu denken.
(13.07.2010)
Schnaeppchen bei der VEBEG
...was es da nicht alles gibt...
Ich treibe mich ab und an mal auf den Seiten der VEBEG -- der Verwertungsgesellschaft des Bundes -- umher. Dort kommt all das unter den Hammer, was in bundeseigenen Betrieben wegmuss und nicht von irgendwelchen Arbeitnehmern unter den Nagel gerissen und zu eBay getragen wird. Neulich entdeckte ich ein Schnaeppchen, bei dem es mir die Sprache verschlug.
(30.06.2010)
Warum Quelltext und Konfiguration unterschiedliche Dinge sind
oder die Lehre aus 2 Tagen Fehlersuche
Bei viele Programmen, die in PHP und Perl geschrieben sind haben es sich die Entwickler mit der Konfiguration einfach gemacht -- denn die Syntax dieser Sprachen macht es ganz besonders verlockend, einfach die Konfigurationsdatei als Quellcode zu importieren. Mit allen Risiken und Nebenwirkungen. Und bei objektiver Abwaegung sollte klar werden, dass es keine wirklich sinnvolle sondern primaer eine einfache Loesung ist.
(19.06.2010)
OpenConnect auf FreeBSD
Der kleine Helfer mit den grossen Abhaengigkeiten
Es ist nun nicht so, als wenn ich mich mit dem Thema freiwillig auseinandersetzen wuerde. Aber ich hab es gezwungenermassen dann doch getan. Und dabei vergeblich nach einer einfachen Anleitung gesucht, wie man den Kram dann doch am einfachsten zum Laufen bewegt. Hier ist sie also: Meine Schritt-fuer-Schritt-Anleitung zum Einrichten einer VPN-Einwahl mit OpenConnect. Inklusive der empirischen Erforschung der Frage, wieviel wirklich notwendig ist, damit openconnect laeuft.
(21.04.2010)
Die Wikipedianer, eine schrecklich nette Familie
Ein Meta-Kommentar.
Wenn ich mir die Diskussion zwischen den so genannten Exklusionisten und den so genannten Inklusionisten (zwei Worte, die ich tatsaechlich erst in dieser Diskussion kennengelernt habe...) rund um die Relevanz von Wikipedia-Artikeln anschaue, so erinnert mich das, was da grade laeuft an eine voellig alltaegliche Sache, wie man sie in jedem Kindergarten beobachten kann.
(09.03.2010)
Klausur-Ex
Friede der Asche der Lehrertasche
Vor langen Jahren war ich einmal Schueler. Damals hat uns ein Chemielehrer in einer dieser Stunden vor Ferienbeginn, in denen man unterhaltsame Experimente macht, eine interessante Methode verraten, eine missglueckte Klausur zu .. naja, sagen wir mal, zu annulieren.
(23.02.2010)
Audio-Kompression
Oder: Warum Musikhoeren anstrengend geworden ist
Ich hoere ab und an Musik. Nicht wirklich oft, aber manchmal kommt es vor. Manche Musik kann ich ueber Stunden hoeren, manche finde ich toll, aber nach 10 Minuten ... macht sie keinen Spass mehr. Ich moechte sie gerne laut hoeren, aber da ich ueber Kopfhoerer hoere sagt mir mein Verstand, dass das keine gute Idee ist, mich einer Dauerbeschallung mit >90dB auszusetzen. Aber warum geht es denn bei anderer Musik? Gehen wir das Ganze doch mal methodisch an.
(24.01.2010)
SetSysModalWindow auf Windows Vista und 7
Die moderne Variante einer alten 16-Bit-Funktion -- natuerlich auch auf Windows 2000 und XP :)
Was tut man als Programmierer, wenn man die ungeteilte Aufmerksamkeit des Nutzers moechte? Es gibt zwei Moeglichkeiten: Ein aus User-Interface-Design-Aspekten optimales Programm wird sich die Aufmerksamkeit nicht mit Gewalt holen -- sondern der Nutzer wird sich dem Programm freiwillig zuwenden. Der Rest der Programme holt sich die Aufmweksamkeit mit Gewalt. In diesem Artikel moechte ich beschreiben, wie man das auf den heute aktuellen Systemen der NT-Schiene machen kann. Wenn es denn unbedingt sein muss.
(28.11.2009)
Netzwerkkabel als Warensicherungsausloeser
Resonanzspiele am Eingang
Da will man eines dieser grossen Elektronikhoekerhaeuser besuchen, um sich Kleinkram zu kaufen, aber dann geht am Eingang das grosse Heulen los. Wohlgemerkt beim Betreten des Landens, nicht beim Verlassen -- womit der Verdacht auf Diebstahl oder aehnliche boese Ungeheuerlichkeiten nicht besteht. Es bleibt die Frage, warum die Anlage das Heulen bekam, als ich mich naeherte. Zeit, den Rucksack zu durchsuchen. Diese Anlagen lassen sich gerne von den Sicherungsstreifen in den Buechern der Rostocker Uni-Bibo ausloesen. Aber ich hatte keine Buecher dabei.
(14.11.2009)
Coffenol plus C
Kaffee als fotografischer Entwickler
Fotografie, das bedeutet heute fuer viele nur noch CF-Karte, PC und Photoshop. Und das war schon die gute Variante. Dass Fotografie eigentlich eine chemische Angelegenheit ist und dass Papierabzuege ziemlich nass das Licht der Welt erblicken ist heute nur noch wenigen bewusst. Ich lernte es im Chemieunterricht und es weckte meine Freude am Fotografieren und am Selbst-Entwickeln von Filmen und Abzuegen. Hier nun soll es um einen Entwickler gehen, der essenziell aus gefriergetrocknetem Kaffee, Soda und einem Fingerhut Vitamin C besteht.
(19.10.2009)
Kontrolleurs-Toleranz
Reden wir mal ueber Gleichheit vor den Kontrolleuren der RSAG...
Kontrolleure sind dafuer bekannt, dass sie unerbittlich sind. Fahrschein nicht gueltig? Fahren ohne Fahrkarte! Vierzig Euro erhoehtes Befoerderungsentgeld (und gegebenfalls noch eine Anzeige). Und wenn der Delinquent sagt, dass er doch eine Fahrkarte hat und diese nur aus technischen Gruenden nicht gueltig scheint? Weil der Entwerter zweimal mit unterschiedlichen Datumsstempeln gestempelt hat? Im Allgemeinen egal und der Kontrolleur wird es als billigen Versuch einer Ausrede abtun und seiner Arbeit nachgehen.
(04.10.2009)
Login-Aliase auf FreeBSD erstellen
...das doppelte Lottchen.
Vor laengerer Zeit hatte ich noch den Loginnamen "ad" -- ohne die "001". Dann kam die Uni und ich legte mir einen schmueckenden numerischen Namenszusatz zu. Das brachte mich damals auf meinen Rechnern in ein einfaches Problem: Auf einigen hiess ich schon "ad001" auf anderen noch "ad". Damals suchte ich verzweifelt nach einem Weg, Aliase fuer Nutzernamen herzustellen. Heute bin ich durch Zufall ueber die Loesung gestolpert.
(29.08.2009)
Paranoid?
Spielereien mit iftop und tcpdump
Wer vertraut eigentlich einem Betriebssystemhersteller? Vertrauen Sie Microsoft? Apple? Sun? Den Entwicklern von Linux, BSD und Co? Wirklich? Ich gehe durch einen kleinen FreeBSD-basierten Router ins Internet, und habe daher die Gelegenheit, dem Traffic auf die Finger zu schauen, den meine Rechner als eine Art "Grundrauschen" erzeugen. Denn eigentlich kein Betriebssystem will heute noch davon ausgehen, dass es nicht nach draussen telefonieren kann. Interessant waere natuerlich auch noch zu wissen, wer da denn was nach draussen tratscht -- aber so weit gehe ich dann doch nicht. Hier eine kurze Anleitung, wie man seiner ganz persoenlichen Paranoia nachgehen kann.
(29.08.2009)
BayStack 400 T24-Stack-Kabel
Kabelvermessung
Da stehen auf meiner Komode 6 wundervolle 100MBit-Switches von Nortel und harren ihrer Verwendung (mir schwebt da schon was vor). Einziger Wermutstropfen: Zwei von ihnen sind mit Passworten blockiert. Natuerlich liegen die Passworte nicht vor, ansonsten waere die Sache trivial und keinen Artikel wert. Die Suche nach Entsperrmechanismen dauerte lang, war ernuechternd und brachte im wesentlichen einen Punkt: Ohne Geld auszugeben wird man sie nicht entsperrt bekommen.
(29.07.2009)
FreeBSD per PXE booten
Eine Diskless Workstation mit meinem Lieblings-BSD basteln
Im Rahmen meines Studiums bin ich mit MPI in Kontakt gekommen und musste bald feststellen, dass heterogene Umgebungen eine nicht-wirklich unterstuetzte Zielstellung sind. Am besten ist groesstmoegliche Homogenitaet, sprich, ein Cluster. Da diese aber nicht aus dem Nichts wachsen, muss man mit dem leben, was man hat. Und da waere es sehr praktisch, anstelle des installierten Windows ohne Live-CD-Brennereien oder USB-Stick-Misshandlungen "mal eben schnell" eine Kopie des Betriebssystems auf meinem Notebook booten zu koennen. Da bot sich PXE geradezu an.
Ich selbst habe noch nie vorher mit PXE gearbeitet, mal davon abgesehen, dass man es bei Knoppix mit einem Mausklick aktivieren konnte -- aber das war vor 5 Jahren. Dennoch ist schliesslich festzustellen, dass es in 3 Schritten zu schaffen ist :) -- zumidest mit meinem aktuellen System. Noch ein Vorwort: In dieser Anleitung soll es nicht um das Installieren eines FBSDs aus dem Netzwerk gehen, sondern darum einen quasi-Klon des Servers zu booten.
(28.07.2009)
IGELeien
Aufruesten eines IGEL-Thinclients zum seriellen Terminal -oder- die serielle Konsole hat einen Nachfolger gefunden.
Bislang hatte ich neben mir auf dem Schreibtisch eine serielle Konsole von HP. Doch leider scheint sich der Hochspannungsteil verabschiedet zu haben, jedenfalls hoerte ich beim letzten Einschaltversuch nur noch ein leise zirpendes Geraeusch, dass sich gut mit einer Entladung erklaeren laesst -- und der Bildschirm blieb finster. Nicht, dass ich die Kiste nicht noch zu reparieren versuchen werde, aber fuer den Moment habe ich keine Zeit (und keine Lust auf Kondensatoren, an denen ein paar hundert Voelter anliegen koennten...). Und da in der elektronischen Bucht ein Igel schwamm, wurde er kurzerhand fuer ein kleines Taschengeld an Land gezogen.
(19.07.2009)
MikTeX-Portable fuer LaTeX-Einfuehrung
Einfuehrung in den Textsatz mit LaTeX - mal wieder :)
Am Dienstag der Projektwoche ist es wieder soweit: LaTeX-Einfuehrung. Dieses Mal ist eines jedoch anders: Die Zuschauer sind aufgerufen, ihre Notebooks mitzubringen und darauf gleich mitzubasteln. Und da Projektwoche ist, beginnt der Spass um 10 und geht laenger als die ueblichen 90 Minuten. Hier nun geht es um die Vorbereitungen.
(25.05.2009)
Addresshelferlein
Perl und Postscript auf dem Weg zum Papier
Manchmal schreibe ich Briefe. So richtig altmodisch, mit dem Fueller auf Papier. Aber ich bin trotzdem ein praktisch denkenden Mensch. Deshalb mag ich Umschlaege mit Adressfenster. Und weil ich es nicht blind schaffe, die Adresse auf dem Papier intuitiv an die richtige Stelle zu schreiben, habe ich mir ein kleines Perlskript geschrieben, dass zumindest diese Aufgabe uebernimmt.
(22.05.2009)
Zensur klopft an die Tuer
Woll'e ma se 'neilasse?
Vor Beginn der Vorlesung "Verteilte Systeme" gab es eine kleine Live-Demo. Eine Beeindruckende Live-Demo. Zumindest fuer denjenigen, der sich fragt, wo wir stehen, so als Informationsgesellschaft.
(06.05.2009)
Osmose heut Nacht?
Beobachtungen in der Vorlesung
Ich bin, wie aus dem Impressum ersichtlich, Student der Universitaet Rostock. Wie man sich vielleich zusammenreimen kann, einer der Informatik. Und im Nebenfach, welche Ueberraschung, studiere ich die schoenen Rechtswissenschaften.
Wenn ich mich in einer Vorlesung der Informatik umschaue, finde ich einen gewissen Prozentsatz der Studenten, die sich hinter Notebooks verschanzen. Und ein nicht kleiner Teil dieser steht in reger Kommunikation miteinander, zum Beispiel per IRC.
Ich bekenne mich, ich gehoere dazu. Es gibt kaum etwas schoeneres, als waehrend der Vorlesung ebendiese in Echtzeit zu kommentieren. Oder aber Fragen klaeren zu koennen. Oder einfach nur Ablenkung zu finden...
(22.04.2009)
Dual-Head mit xrandr und FreeBSD
...noch eine weitere Anleitung dazu. Aber mit Skript zur Automation :)
Ich werde mich im Artikel ueber etwas freuen, was einem alteingesessenen Windows-Benutzer nur ein muedes Gaehnen entlocken wird -- Dual-Head-Betrieb, also eine Erweiterung des Desktops auf einen zweiten Monitor. Also wuensche ich den Windows-Nutzern eine gute Nacht auf dem gemuetlichen Kissen des vom Hersteller gelieferten Treibers, der das letzte Quaentchen Effizienz aus der Graphikhardware herauszuquetschen vermag. Allen, denen nur ein mit spitzen Steinen gefuelltes Open-Source-Kopfkissen zur Verfuegung steht, hoffe ich, mit meinem Artikel ein wenig Erleuchtung bei der Konfiguration ihres X-Servers bringen zu koennen.
(16.03.2009)
Studentenlebenszeugnisse
Zwei Fotos
Wenn man Studenten so in Ruhe vor sich hin leben laesst, dann kann das zu interessanten Beobachtungen fuehren. Soziologen koennten ganze Buecher ueber das Zusammenleben in Studenten-WGs schreiben (wenn sie das nicht sogar schon gemacht haben...). Ich habe nicht den Anspruch es wissenschaftlich aufzuarbeiten; ich geniesse stattdessen lieber ab und an die Folgen des zuweilen unfreiwilligen Miteinander.
(09.03.2009)
Streamrecording
und Gedanken uebers Radio.
Ich mag Radio. So als Medium und als Politikum. Und ich mag Netzwerke. So als Medium und als Uebertragungsweg. Aber ich kann ja nicht ueberall zugleich sein. Da sind Aufzeichnungen was feines, falls man mal was Nachschauen moechte. Das kann man analog machen. Da der Platz meiner Behausung aber dann doch recht eng limitiert ist reicht es nicht, fuer eine 8-Spur-Bandmaschine; ganz zu schweigen von einem Archiv fuer die Mitschnittbaender. Andererseits aber habe ich eine Unmenge an Festplattenkapazitaet und diverse Sender senden auch einen Webstream aus. Dieser laesst sich nun hingegen hoechst platzsparend mitschneiden. Also heisst die Loesung: Webstreams aufzeichnen.\
(19.02.2009)
Einfuehrung in Pthreads
Ein Hauptseminarvortrag
Wie jeder, so muss auch ich nach meiner Diplomstudienordnung im Laufe meines Hauptstudiums ein Hauptseminar besuchen. Ich habe mich fuer das Seminar Multicore-Prozessoren bei Prof. Luksch entschieden und dort einen Vortrag ueber Pthreads gehalten.
(29.01.2009)
Festplattenreperatur
Naechtliche Notloetung [Update 30.01.2012]
Da ist man mal einen Moment beim Ausbauen einer Festplatte unachtsam.. schon macht es dieses Geraeusch, als wenn irgend ein billiges Plastikteil unter mechanischer Belastung splittert. Naja, wird ja auch nur so ein billiges Plastikteil vom alten Gehaeuse gewesen sein... denkt man. Aber dann schliesst man die Festplatte an, und sie meldet sich nicht mehr.
(10.01.2009)
Tarnkappe gegen CCD-Kameras
oder: Ein bisschen "design noir" nach dem 25C3
Ueberall beobachten mich Kameras. In Geschaeften, in Bussen und Bahnen, auf Bahnhoefen und auf der Strasse muss ich mir gefallen lassen, dass mein Bild aufgezeichnet wird. Kann man da nicht was gegen tun?
(31.12.2008)
Windows ans Netz! Und zwar ohne Netzwerkkarte.
Ancient Computing II
Gegeben ein uraltes Notebook und der dringende Wunsch, es mit dem Internet bekanntzumachen. Fehlend allerdings jede Art von Netzwerkhardware an diesem Notebook. Gegeben auf dem Notebook ein Microsoft Windows 95. Und zur Erleichterung noch eine Kiste mit SuSE Linux 8.1. Ach ja, und ein paar Stunden zum Basteln. Nicht zu vergessen, meine Vorliebe fuer Technik, die andere als "veraltet" oder gar "nutzlos" wegschmeissen wuerden.
(23.12.2008)
NCIS-Computing
Bei Special Agent DiNozzo ueber die Schulter auf den Montior geschielt.
Ich schaue mit einer gewissen Begeisterung die amerikanische "Krimi-Serie" (mir faellt kein passenderer Begriff ein...) "NCIS". Nun habe ich mir mal einen Bildschirm der Serie genauer angeschaut und muss mit Enttaeuschung feststellen: So aktuell und topmodern ist man doch wohl nicht ausgeruestet ;)
(22.12.2008)
Die Tagesschau und ihre Domain
Nachrichten per DNS
Ich sah kuerzlich beim Anschauen der geoeffneten Netzwerkverbindungen mit tcpdump auf meinem Router interessante Verbindungen (die ich nach laengerer Suche meinem RSS-Reader zuordnen konnte). Dabei habe ich am Rande etwas interessantes gefunden...
(15.12.2008)
Erste Schritte mit LDAP (OpenLDAP)
und eine billige Anwendung als Adressbuch
Schon vor einiger Zeit habe ich mich mit der Nutzbarmachung von WebDAV zum Halten von verteilt genutzten Kalendern auseinandergesetzt. Nun sollte es der zweite Gral der Bueroorganisation folgen -- ein gemeinsames Adressbuch. Zunaechst hielt ich meine Anforderungen fuer machbar -- jeder Nutzer soll ueber LDAP auf die gemeinsamen Adressdaten zugreifen koennen, ungeachtet dessen, welches Programm er benutzt. Und da LDAP von den meisten Adressbuechern unterstuetzt und zudem in dem Ruf steht, "in" zu sein, habe ich mich mal damit auseinandergesetzt und einen LDAP-Server zum Experimentieren auf einem FreeBSD aufgesetzt.
(04.10.2008)
Bau eines Routers aus einem AMD Geode mit FreeBSD
FreeBSD als Router-Betriebssystem
Lange Zeit habe ich mich von einem aeltlichen Notebook, einem Toshiba Satellite mit einem "ready for Windows 98!"-Aufkleber ins Internet bringen lassen. Schon laenger stoerte mich, dass dieser nur durch zwei 1MBit-Netzwerkkarten angebunden war. Irgendwann reichte dann das Geld aus und ich habe mir ein ALIX embedded-System bei meconet bestellt. Hier soll es nun darum gehen, wie man es in Betrieb bekommt und, interessanter noch, wie man darauf ein aktuelles FreeBSD installiert bekommt.
(26.09.2008)
Mein Homepagecompiler
Mein erstes groesseres C++-Projekt
Ich mag keine webbasierten CMS. Das war der Anfang von allem. Ich mag es nicht, im Browser umfangreiche Eingaben zu machen. Alleine schon wegen der Frage, was der "Zurueck"-Button des Browsers bewirkt -- bestenfalls gar nichts, schlimmstenfalls ist alles weg. So begann ich mit meiner Homepage als reine Sammlung von HTML-Dateien. Dann wollte ich einmal allen Seiten einen Datumsstempel geben.. das ging nur, indem ich eine Datei nach der anderen editierte. Zimlich unflexibel, also. Etwas Besseres musste her. Aber ich wollte noch immer keine Datenbank und keine Skriptsprache, die mir die Ausgabe generiert. Also ein anderes Konzept: Eingabedateien in einem bestimmten Format, die von einem Programm in eine Vorlage eingefuegt werden.
(09.07.2008)
WANTED
Wie eine Telenovela. Nur fuer Maenner.
Neulich war ich mal wieder im Kino. Es ging in "Wanted".. Irgendwie erinnerte der Film mich in seinem Verlauf immer wieder an die Telenovela "Verliebt in Berlin", die vor ein paar Jahren auf Sat.1 ihre Premiere feierte.
(05.09.2008)
XDMCP und GDM
Von X-Terminals, Thinclients und anderen Nettigkeiten
Das Konzept des "dummen X-Terminals", welches sich in den 1990ern zunehmend aufgrund der steigenden Leistung der normalen Workstations in den Hintergrund verlor ist heute wieder im Kommen. Heute nennt man diese Maschinen "Thin Clients", sie werden unter Namen wie "Liscon", "Igel" oder "SunRay" zum Verkauf angeboten und sie bieten einige Vorteile. Zwei davon sind die Stille, die solche Arbeitsplaetze haben und der fuer den Administrator erfreuliche Nebeneffekt, dass nur der Server umsorgt werden muss, nicht mehr die Arbeitsstationen.
Hier soll es nun darum gehen, wie man einen Anmeldeserver fuer solche Thinclients aufsetzt und darum, wie aus einem alten Notebook ein primitives X-Terminal wurde.
(22.07.2008)
West Side Story-Gefuehle in der Suedstadt
Wenn man durch die Strassen geht, dann ist es mittlerweile fuer den Passanten ganz normal, dass hier und da mal an der Wand oder der Laterne oder einem Schild ein Aufkleber klebt. In letzter Zeit finden sich in der Rostocker Suedstadt vermehrt solche der Jungen Nationalen, der Jugendorganisation der NPD. Es gibt immer wieder beherzte Mitmenschen, die Aufkleber in ihrer Umgebung entfernen. Aber nun ist mir etwas aufgefallen, was die Sache zu einer Endlosschleife erweitern koennte. Naja, Endlosschleife ist gehetzt, es gibt ja immer noch Abbruchbedingungen. Z.B., dass es auf dieser Welt kein Papier oder keinen Kleber mehr gibt.
(01.07.2008)
Nationaler Widerstand ist ...
Als ich eines Abends durch die Rostocker Innenstadt radelte, fielen mir zwei Herren in einem Hauseingang auf, die im wesentlichen durch schwarze Kaputzenpullis mit der weissen Aufschrift "nationaler Widerstand" auffielen. Nationaler Widerstand? Was denkt sich ein E-Techniker eigentlich bei diesem Ausdruck? Und was ist er wert?
(12.06.2008)
Von shared Libs und deren Erstellung/Nutzung auf Unix mit gcc
...die Antwort auf die Frage "was ist eigentlich eine DLL unter Unix?"
Nach sehr langer Zeit habe ich es endlich auch auf meinem Unix mal geschafft, mich zum Erstellen und Nutzen von shared Librarys durchzuringen. Naja, im Hintergrund stand auch eine universitaere Aufgabe, aber dennoch bin ich endlich mal dazu gekommen. Und da die Einfuehrungen in dieses Thema, die ich bisher gefunden habe, mich immer dadurch abschreckten, dass sie gleich auch dazu uebergegangen sind zu beschreiben wie man das Kompilat in das jeweilige System integriert, habe ich es hier einmal ohne diesen Aufwand beschrieben: Creating shared libs using gcc, not more. Dass ich dabei mein FreeBSD genutzt habe, ist zwar toll fuer mich, hat aber zentral mit dem Thema nichts zu tun, es sollte auf anderen Systemen genauso funktionieren.
(28.05.2008)
Spongebob hat Rostock eingenommen
Da geht man ganz friedlich und nichts boeses ahnend durch Rostock, und schon steht man davor. Er ist ein Schwamm! Er hat Loecher! Er ist ueberall!
(18.05.2008)
Aufsetzen von WebDAV auf Apache 2.2
HTTP mit Upload und Versioning
HTTP ist heute allgegenwaertig, primaer jedoch als Transportmethode vom Server zum Nutzer. Mittels webDAV ist es schliesslich auch moeglich, Daten auf den Server zu bewegen. Das kann man entweder als verteiltes Dateisystem betrachten (und entsprechend einbinden) oder aber zum gemeinsamen Nutzen einzelner Dateien verwenden. Hier soll der letztgenannte Weg gezeigt werden -- am Beispiel eines verteilten Kalenders. Dabei wird allerdinga auch auffallen, dass es keine Universalloesungen auf diesem Gebiet gibt.
(10.05.2008)
Begegnung mit einer fast Ausgestorbenen Architektur (vax)
Ancient Computing
In den Zeiten, in denen alle nach den neueren, schnelleren und sowiso tolleren Computern streben goenne ich mir den Luxus, dem Zeitgeist zu wiederstreben. Konkret: Ich blicke nicht vorwaerts, ich blicke zurueck. Es gab viele tolle Architekturen, die dem Untergang geweiht sind. Oder vielleicht auch nicht. Mal sehen. Hier soll es nun um eine kleine DEC VaxStation 4000 VLC gehen, die sich bei mir eingefunden hat und auf der ich im Moment herumspiele.
(17.04.2008)
Personal Area Networking
Selbstverkabelungsexperiment
Unter einem Personal Area Network versteht sich im Normalfall ein personenumspannendes Netzwerk basierend auf BlueTooth; beispielsweise, wenn das Handy seinem Kommunikationsbeduerfnis mit dem Headset nachgeht oder aber wenn der PDA das Handy als Modem nutzt. Um mobil ein Windows nutzen zu koennen, ohne dabei den Laptop vor mir zu haben (und da ich gerade einen PDA in Reichweite habe) ergab sich eine etwas andere Art von PAN.
(10.04.2008)
Drucken mit seriellen Terminals und deren modernen Verwandten
es muss nicht immer ein LPD sein
Wenn man heute per Netzwerk an einem Remote-Dienst arbeitet, dann ist es fast schon selbstverstaendlich, dass beispielsweise RDP in der Lage ist, den lokalen Drucker durchzuschleifen, so dass man ihn vom Remotearbeitsplatz aus wie gewohnt nutzen kann. Oder aber man gibt den Drucker, der mittlerweile ja auch schon bevorzugt direkt am Netzwerk haengt direkt fuer alle Interessenten frei. Aber diese Techniken sind nicht wirklich neu (also insbesondere das Durchschleifen), schon serielle Terminals beherrschten es. Da ich immer wieder riskiere, zu vergessen wie das ging, hab ich es endlich mal niedergeschrieben. Vielleicht hilft es ja noch jemandem.
(09.03.2008)
Google und Ebay...
Da ist man so ganz harmlos am suchen nach einem Artikel und dann, ganz ploetzlich bekommt man unanstaendige Angebote in Form von Werbung fuer das fuehrende Online-Auktionshaus.
(07.03.2008)
Aufsetzen eines PPTP-Servers (fuer Windows-Clients) unter FreeBSD
Ein Service fuer Liebhaber von Windows-Bordmitteln
Aus aktuellem Anlass musste ich eine Firewall von der Windowsseite her umgehen, um einem FreeBSD gegenueber einen Port oeffnen zu koennen. Dazu schien die einfachste Loesung (ausser den Admin zu fragen), ein VPN aufzubauen. Und da OpenVPN ohne Admin-Rechte auf Client-Seite schwierig ist, bleiben nur die Windows-Bordmittel zum Aufbau eines VPNs. Hierzu gibt es als Server unter FreeBSD zwei Alternativprogramme: mpd oder poptop. Ich habe mich fuer das Letztere entschieden, da ich damit schon einmal erfolgreich eine PPTP-Verbindung aufzubauen in der Lage war. Dieses Mal habe ich mir die Zeit genommen, auch zu beschreiben wie ich das gemacht habe -- schon, damit ich es nicht wieder vergesse :)
(21.02.2008)
LaTex-Einfuehrung
Einfuehrung in den Textsatz mit LaTeX
Angefangen hat das im Herbst 2005. Der Fachschaftsrat Informatik suchte Freiwillige, die Einfuehrungen in diverse Dinge geben wuerden.. gesucht wurden Kurse zu HTML, LaTex, Unix, ... -- und, nun ja, ich bin mit den LaTeX-Einfuehrungen seit dem Wintersemester 05/06 betraut.
(15.02.2008)
Hallo, Spanner!
Bei einem gemuetlichen Bummel durch die Alt-Altstadt von Rostock entdeckte ich eine urgemuetliche Art, mit unwilkommenen abendlichen Fenstergaesten umzugehen.
(13.02.2008)
Schulmassaker-Grundausstattung
Das neueste aus der Produktpalette der Hersteller des Scout-Schulranzens. Die Ausruestung fuer die Messerstecherei auf dem Schulhof in der grossen Pause.
(10.02.2008)
CSV (Comma Seperated Value) - Dateien in Java
Textbasierte Tabellen
CSV ist ein textbasiertes Format zur Abspeicherung von Tabellendaten. Bei Zahlen treten noch keinerlei Probleme auf, wenn man ein geeignetes Trennzeichen waehlt. Etwas aufwaendiger wird es allerdings, wenn man CSV auch fuer Textdaten verwenden will. Im Folgenden beschreibe ich meine Programmierarbeit an eien paar Java-Klasen, welche ein Interface fuer CSV-Dateien aus Java heraus anbieten.
(08.02.2008)
Updaten der Firmware auf einem LaFonera via ssh -- ein Erfahrungsbericht
Update eines OpenWRT auf einem WLAN-Router
LaFonera -- was zunaechst wie eine italienischer Telefontarif anmutet ist in wirklichkeit Marketing. Eine Firma vertreibt spottbillig kleine WLan-Router, welche darauf dressiert sind, sich ueber diese Firma ins Internet zu haengen und sich dann als Accesspoints zu betaetigen.
Urspruenglich werden sie mit einer Firmware der Vertriebsfirma vertrieben, die nicht wirklich zerbastelbar ist. Also muss ein OpenWRT draufgespielt werden, damit man auf dem Rechnerchen ein Linux laufen hat, an dem man sich per ssh anmelden und auf dem man sein irssi (http://de.wikipedia.org/wiki/IRSSI) laufenlassen kann. Und irgendwann ist es dann einmal soweit, der Minirechner braucht neue Software auf Betriebssystemebene. Und dann kann das zum Einsatz kommen, was ich hier beschrieben habe.
(23.10.2007)
And I think to myself...
oder: Ein Sonnabendsspaziergang
(Herbst 2007)
Spielereien mit OpenBSD und vpnc auf einem alten HPPA-risc
Gecko-Basteleien
(13.04.2007)
Schoene neue Welt
...denn Umlaute sind schšn.
(Fruehjahr 2007)
Ueber das T60, mein Notebook
(schon fast ein Blogeintrag)
(2007)
Serieller Pegelwandler
RS232-Pegelwandler fuer einen La-Fonera-WLAN-Router
(2007)
Belebung eines alten Mediums: Der Uni-Newsserver
NNTP - Network News Transfer Protocol
(2007)
Bilder rund um den G8-Gipfel aus Rostock
Zwei Buchstaben, die das Jahr 2007 bestimmten
(2007)
Murmeltier
My two cents
Manchmal sehe ich Dinge, ueber die ich schreiben moechte. Dies hier ist aber kein Blog. Und es soll auch keiner werden.. Also werde ich mich generell mit "Meinungsartikeln" zurueckhalten und versuchen, mich zumeist auf der sachlichen Ebene zu bewegen.. auch wenn manchmal die Pferde mit mir durchgehen.
Und warum dann das hier? Nun, weil ich manchmal zu ein paar Bildern, die ich veroeffentliche etwas schreiben moechte oder weil ich manchmal einen Sachverhalt aus der Realitaet dokumentieren will. Das Alles findet sich dann hier wieder. Sortiert nach Texten wie dem ueber mein neues Notebook, welche sich zwar erzaehlend aber dennoch sachlich mit einem Thema beschaeftigen oder aber die Texte, die einfach aus einer Stimmung heraus entstehen.
(2007)<
Netzwerk fuer mit QEMU emulierte Systeme unter FreeBSD als Hostsystem
qemu, FreeBSD und Tunneling
Neulich packte mich die Neugierde: Gibt es ausser FreeBSD auch andere interessante Betriebssysteme? Die Antwort war "ja"... . Ok, das wusste ich schon vorher. Aber mit qemu, einer freien Alternative zu VMWare oder Virtual PC (beides wahrscheinlich C und R und sowiso TM geschuetzte eingetragene und versiegelte Worte, also Finger weg!) konnte ich damit spielen, ohne dass ich mich von meinem FreeBSD trennen musste. Die Installation von qemu lief auch sehr schšn und ich bekam mit, dass man das Kernelmodul "aio" laden muss, wenn qemu nicht unvermittelt abstuerzen soll. Das Gastsystem war installiert (Es war ein Microsoft Windows 2000)... aber es wollte nicht ins Netz. Von diesem Problem soll der Artikel handeln. Aber ordentlich und von Anfang.
(2007)
Datenschutz a la Infocity
datenschutz mal kleingeschrieben
(2007)
Zur Passwortaenderung fuer Informatikstudenten
Passwortaenderungsprozedur
Anlaesslich komischer Vorgaenge bzgl der WLAN-Anmeldung war ich zu einer Passwortaenderungsorgie gezwungen. Hier das Resultat.
(Mai 2006)
MSDNAA - Allgemeine Informationen und der Link
Microsoft-Programme kostenlos :)
MSDNAA (=MSDN Academic Alliance (=Microsoft Developer Nnetwork Academic Alliance)) ist eine Initiative von Microsoft zur Förderung des programmierenden akademischen Nachwuchses. Hierzu werden diverse Betriebssysteme sowie das Visual Studio zum kostenlosen Download angeboten.
Hier habe ich einmal die momentan verfuegbaren Programme und den Link zum MSDNAA-Portal fuer Informatik-Studenten der Uni Rostock zusammengetragen.
(Mai 2006)
Erlangen einzelner Tastendruecke mit Java
Java und die lange Jagd nach dem Tastendruck
(2006)
getch() in C auf POSIX-Konsolen
Eine Spielerei mit Konsoleneigenschaften
(2006)
DGhK-Studientag, Kurs "Elektrobasteln"
(06.03.2008)
Programmierung und Systemnahes
Alles, wozu man noch nicht loeten muss.
Manchmal komme ich mit den Innereien von Betriebssystemen in Kontakt. Und manchmal auf eine Art, die des Bemerkens wert scheint. Die daraus resultierenden Seiten finden sich hier in gesammelter Form an. Und zu anderen Zeiten bekomme ich diesen Drang, das Rad neu zu erfinden und dann eckig zu gestalten -- das nennt sich dann meist Programmierung. Manchmal, also ganz selten kommt es dabei vor, dass es an der Stelle zuvor noch kein Rad gab. Und zu anderen Zeiten konfiguriere und bastle ich mal hier und mal da ein wenig an Betriebssystemen herum. Auch das soll hier sein Plaetzchen finden.
(2006)<
RSN
(15.02.2008)
ad001
Alles, aber kein Blog! Von Software, Hardware und Beobachtungen am Rande.
Hier finden sich Antworten auf kleine und groessere Fragen der Soft- und Hardware, Gedanken und Beobachtungen aus dem, was man wohl die "richtige Welt" nennt -- was halt so anfaellt :)
Schwerpunkte liegen dabei auf aelteren Archiekturen von musealem Wert, auf Software, die mit FreeBSD laeuft oder einfach auf Netzwerktechniken (wobei mir dann wirklich egal ist, wer da das Betriebssystem stellt -- so lange der Netzwerksupport ordentlich ist.
Und ab und an verliere ich mich mal in Fachbereiche, die man als Informatiker an sich nicht zu betreten wagt.
(14.07.2